Link oder QR-Code auf Betrug prüfen

URL einfügen oder QR-Foto hochladen – wir prüfen die Zieladresse sicher, ohne dass Sie die Seite öffnen müssen.

So funktioniert es

  1. Inhalt eingeben oder Foto hochladen
  2. Kostenlose Basisprüfung sofort
  3. Optional KI-Analyse für 2,99 € einmalig

Typische Warnzeichen

  • Markenname steht vor einem Punkt oder Bindestrich, die eigentliche Domain ist fremd (z. B. sparkasse.sicher-login.com)
  • Kurz-URL (bit.ly, t.co, tinyurl) verbirgt das Ziel
  • Tippfehler-Domain: paypaI statt paypal, arnazon statt amazon, .de-com statt .de
  • QR-Code auf Aufkleber über dem Original (Parkautomat, Ladesäule, Plakat)
  • Seite verlangt sofort Login, Kartendaten oder einen App-Download außerhalb des Stores

So prüft die KI deinen Link

  1. Sichere URL-Auflösung: Der Link wird server-seitig aufgerufen – dein Gerät bleibt geschützt. Weiterleitungsketten werden verfolgt und die wahre Zieladresse ermittelt.
  2. Server-seitige Webseiten-Analyse: Die Zielseite wird mittels Firecrawl-Technologie server-seitig gescrapt und der Inhalt extrahiert – ohne Tracking, ohne Cookies, ohne Risiko für dich.
  3. KI-Forensik & Schadcode-Erkennung: Moderne KI analysiert den gesamten Seiteninhalt auf Phishing-Merkmale, gefälschte Login-Formulare, verdächtige Domains, Drive-by-Downloads, versteckte Schadcode-Links (.exe, .apk) und obfuskierten JavaScript-Code.
  4. Musterdatenbank: Die URL wird gegen eine lokale Datenbank mit über 200 bekannten Phishing-Mustern und verdächtigen Domain-Strukturen abgeglichen.

Weiterführende Ratgeber

Häufige Fragen

Wird der Link beim Prüfen geöffnet?

Nicht auf Ihrem Gerät. Die Prüfung löst den Link serverseitig auf, folgt Weiterleitungen und bewertet die Zieladresse, das Domain-Alter und bekannte Phishing-Muster. Sie selbst müssen die Seite nicht aufrufen.

Wie prüfe ich einen QR-Code, ohne ihn zu scannen?

Fotografieren Sie den QR-Code und laden Sie das Foto hoch. Der Betrugs-Checker liest den enthaltenen Link aus und prüft ihn wie eine eingegebene URL. Gedruckte Codes an Parkautomaten, Ladesäulen oder in Briefen sind besonders häufig manipuliert.

Reicht das Schloss-Symbol im Browser als Sicherheitszeichen?

Nein. Das Schloss zeigt nur, dass die Verbindung verschlüsselt ist – auch Phishing-Seiten haben heute ein Zertifikat. Entscheidend ist die Domain direkt vor dem ersten Schrägstrich; lesen Sie sie von rechts nach links.

Was tun, wenn ich den Link schon geöffnet und Daten eingegeben habe?

Passwort beim echten Anbieter ändern und Zwei-Faktor aktivieren, bei Kartendaten die Karte über 116 116 sperren, Umsätze beobachten und Anzeige erstatten. Folgt ein Anruf mit der Bitte um eine TAN-Freigabe, auflegen.