Betrugs-Checker – verdächtige Nachrichten in Sekunden prüfen
Brief, E-Mail, SMS, Link oder Anruf wirkt verdächtig? Mit dem Betrugs-Checker bekommen Sie eine klare Einschätzung – kostenlos im Basis-Check, optional mit tiefer KI-Analyse für 2,99 €. Ohne Anmeldung.
Was Sie prüfen können
- E-Mail prüfen – Phishing, Fake-Rechnung, Kontosperre
- SMS / WhatsApp prüfen – Paket-SMS, Code-Anfragen, Smishing
- Link / QR-Code prüfen – Verdächtige URL oder QR sicher prüfen
- Brief prüfen – Inkasso, Mahnung, Behördenschreiben
- Rechnung prüfen – IBAN, QR-Code, Beträge forensisch prüfen
- Anruf prüfen – Schockanruf, Microsoft-Support, Enkeltrick
So funktioniert es
- Verdacht eingeben: Foto, Text, Link oder Telefonnummer einfügen – keine Anmeldung, keine Konten.
- Prüfen lassen: Dauerhaft kostenloser Basis-Check oder optional tiefe KI-Analyse für 2,99 €.
- Klare Einschätzung: Verständliches Ergebnis mit konkreten nächsten Schritten – ohne Panikmache.
Warum Betrugs-Checker
- Maximale Diskretion: Keine Tracking-Cookies, keine Konten. Daten werden automatisch wieder gelöscht.
- Für den DACH-Raum gemacht: Spezialisiert auf deutsche Betrugsmaschen – Sparkasse, DHL, Finanzamt, Inkasso & Co.
- Verständliche Sprache: Große Schrift, klare Hinweise – ideal auch für ältere Angehörige.
- Konkrete Schritte: Sie erfahren, was zu tun ist – und wo Sie den Fall offiziell melden können.
Aktuelle Warnungen und Hilfe
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Häufige Fragen
Woran erkenne ich eine Phishing-E-Mail?
Achten Sie auf: unbekannte Absenderadressen, unpersönliche Anrede, Zeitdruck ('Konto wird gesperrt'), verdächtige Links (Maus darüber halten, nicht klicken) und Aufforderungen, Passwörter oder PINs einzugeben. Seriöse Unternehmen fragen nie per E-Mail nach Zugangsdaten.
Was soll ich tun, wenn ich auf einen verdächtigen Link geklickt habe?
Ändern Sie sofort alle Passwörter, die betroffen sein könnten. Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge auf unbekannte Abbuchungen. Führen Sie einen Virenscan durch. Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei und melden Sie den Vorfall Ihrer Bank.
Wie melde ich einen Betrugsversuch?
Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei (auch online möglich). Melden Sie Phishing-Mails an phishing@verbraucherzentrale.nrw. Informieren Sie die Bundesnetzagentur bei Spam-Anrufen. Warnen Sie Familie und Freunde vor der Masche.
Welche Beweise sollte ich bei Betrug sichern?
Machen Sie Screenshots von Nachrichten, E-Mails und Webseiten. Notieren Sie Telefonnummern, Uhrzeiten und Gesprächsinhalte. Speichern Sie E-Mail-Header (zeigen den echten Absender). Sichern Sie Kontoauszüge mit verdächtigen Buchungen.
Sind Senioren besonders gefährdet?
Bestimmte Maschen zielen gezielt auf ältere Menschen ab – insbesondere Enkeltrick, Schockanrufe und Haustürbetrug. Aber: Phishing, Fake-Shops und Online-Betrug betreffen alle Altersgruppen gleichermaßen. Aufklärung schützt in jedem Alter.